Wichtigste Erkenntnisse
| Frage | Antwort |
|---|---|
| Warum fühlt sich Dehnen so toll an? | Es aktiviert Ihr parasympathisches Nervensystem, setzt Endorphine frei, verbessert die Durchblutung und reduziert Verspannungen. |
| Ist es gut für dich? | Ja – regelmäßiges Dehnen verbessert Flexibilität, Körperhaltung, Stimmung und Stressniveau. |
| Wann sollte man dehnen? | Jederzeit! Besonders gut tut es aber morgens, nach langem Sitzen oder vor dem Schlafengehen. |
| Sollte Dehnen weh tun? | Nein. Es sollte sich erleichternd anfühlen, nicht schmerzhaft. Unbehagen bedeutet Wachstum. Schmerz bedeutet Verletzungsrisiko. |
Dieses tiefe, morgendliche Dehnen, die Arme über dem Kopf, der durchgebogene Rücken, ein leises Stöhnen entfährt den Lippen, hat etwas unglaublich Befriedigendes. Diese Erleichterung? Pure Magie. Aber was genau passiert in unserem Körper, das Dehnen so wohltuend macht?
Lasst es uns aufschlüsseln.
1. Dehnübungen regen Ihr Nervensystem an (im positiven Sinne).
Beim Dehnen wird das parasympathische Nervensystem aktiviert – auch bekannt als „Ruhe- und Verdauungsmodus“. Dadurch wird dem Körper signalisiert, sich zu entspannen, den Herzschlag zu verlangsamen und zur Ruhe zu kommen.
Betrachten Sie es als das Drücken eines Mini-Reset-Knopfes.
Bonus : Dehnübungen können außerdem die Ausschüttung von Endorphinen anregen, den körpereigenen Glückshormonen. Wie ein sanfter Glücksschub, ganz ohne Koffein.
2. Es regt den Kreislauf an.
Dieses warme, prickelnde Gefühl beim Dehnen? Das ist eine verbesserte Durchblutung . Dehnen fördert die Durchblutung von Muskeln und Gehirn, wodurch Sauerstoff und Nährstoffe zugeführt und Abfallprodukte abtransportiert werden.
Dies kann:
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Mehr Energie
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Muskelsteifheit lindern
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Hilft Ihnen, sich geistig wacher zu fühlen.
3. Es löst körperliche Verspannungen, von denen Sie gar nicht wussten, dass Sie sie hatten.
Stress, Angst und Erschöpfung machen sich oft durch Muskelverspannungen bemerkbar. Man merkt es vielleicht erst, wenn man innehält und sich dehnt – und plötzlich feststellt, wie verspannt Nacken oder Schultern waren.
Regelmäßiges Dehnen löst diese angestaute Spannung sanft, insbesondere in wichtigen Bereichen wie:
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Nacken und Schultern
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Unterer Rücken
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Hüfte und Oberschenkelmuskulatur
Hier ist eine Liste toller Dehnübungen zur Entspannung:
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Kindhaltung : Gut für Wirbelsäule und Hüfte
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Nackenrollen : Lockern Verspannungen in Schultern und Nacken
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Vorbeuge im Sitzen : Ideal für die Oberschenkelrückseite und den unteren Rücken
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Katze-Kuh-Übung : Aktiviert die gesamte Wirbelsäule
4. Es schenkt Ihnen einen Moment der Achtsamkeit
Dehnen ist Bewegungsmeditation . Man kommt zur Ruhe, atmet bewusst und spürt den eigenen Körper. Das kann den mentalen Zustand von gestresst oder zerstreut zu geerdet und erfrischt verändern.
Schon 5 Minuten achtsames Dehnen können Folgendes bewirken:
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Angst beruhigen
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Fokus verbessern
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Hilft Ihnen dabei, wieder mit sich selbst in Kontakt zu treten
5. Dein Körper sehnt sich nach dem Gleichgewicht, das es bringt.
Wir verbringen so viel Zeit in gekrümmter, zusammengekauerter Haltung – am Schreibtisch, im Auto, auf dem Sofa. Dehnübungen bringen den Körper zurück in eine natürlichere Position und öffnen die Muskeln, die stundenlang verkrampft waren.
Es ist nicht nur physisch – es ist auch psychisch .
Beispiel aus dem echten Leben:
Denk mal daran, wie du dich nach einem langen Arbeitstag am Laptop fühlst. Dein Rücken schmerzt, deine Hüften sind verspannt, dein Kiefer ist angespannt. Stell dir nun vor, du stehst auf, dehnst dich tief zur Seite und öffnest die Arme weit. Dieses wohlige „Ahhh“? Das ist dein Körper, der zur Ruhe kommt.
Schnellvergleichstabelle
| Dehnbarer Typ | Der beste Zeitpunkt dafür | Fühlt sich an wie |
|---|---|---|
| Morgendliche Ganzkörperdehnung | Direkt nach dem Aufwachen | Belebend und erhebend |
| Sanfte Nackenrollen | Während der Pausen am Schreibtisch | Entspannend und spannungslösend |
| Vorwärtsfalten zum Schlafengehen | Vor dem Schlafengehen | Erdend und beruhigend |
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Abschließender Gedanke
Dehnen tut gut, weil es dich wieder mit deinem Körper, deinem Atem und deinem Gleichgewicht verbindet. Wenn dein Körper also das nächste Mal nach Dehnung verlangt, höre darauf. Es ist keine Faulheit, sondern Weisheit.
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